RATGEBER · 7 MIN LESEZEIT · STAND OKTOBER 2026
Die Frage nach der richtigen Software gehört zu den häufigsten rund um virtuelle Rundgänge. Statt einer Rangliste erklären wir die Werkzeug-Kategorien und worauf es bei der Auswahl ankommt.
KURZ BEANTWORTET
Das hängt vom Ziel ab: Für 360°-Touren genügt eine Tour-Software, die Panoramen verbindet und hostet. Für 3D-Rundgänge mit Puppenhausansicht braucht es eine 3D-Plattform mit passender Kamera. Entscheidend sind Bildqualität, Hosting-Kosten und -Laufzeit, Infopunkt-Funktionen und Einbindungsmöglichkeiten.
360°-Kameras mit zwei Fischaugen-Objektiven sind kompakt und günstig, liefern aber keine Tiefendaten. 3D-Kameras messen zusätzlich Entfernungen, etwa per LiDAR, und ermöglichen Modell und Maße. Viele Plattformen unterstützen nur bestimmte Kameras – prüfen Sie die Kompatibilität vor dem Kauf.
Funktionen und Preise der Anbieter ändern sich häufig – prüfen Sie den aktuellen Stand direkt beim Anbieter. Stand dieses Artikels: Oktober 2026.
Für Unternehmen, die einen Rundgang nur nutzen, aber nicht selbst produzieren wollen, ist ein Dienstleister oft günstiger als Kamera, Software-Abo und Einarbeitung. Wir arbeiten mit einer 3D-Plattform und übernehmen Aufnahme, Aufbereitung und Hosting – Preise ab 399 € netto finden Sie auf der Preisseite.
FAQ
Es gibt kostenlose Einstiegstarife und Open-Source-Viewer. Sie sind meist in Funktionen, Laufzeit oder Hosting begrenzt.
Eine Kamera, die neben Panoramen auch Tiefendaten erfasst und von der gewählten 3D-Plattform unterstützt wird.
Ein professioneller 3D-Rundgang kostet bei uns zwischen 399 € und 1.399 € netto – abhängig von Fläche (bis 100 bis 750 m²) und Paket (Basic, Pro, Ultimate). Größere Objekte ab 750 m² kalkulieren wir individuell. 6 Monate Hosting sind immer enthalten, danach kostet die Verlängerung 50 € je 6 Monate.
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NÄCHSTER SCHRITT
Wir übernehmen Technik, Aufnahme und Hosting – Sie bekommen einen fertigen Rundgang.